Behandlung Papillomavirus Typ 33

Wie Papillomavirus zu behandeln? (Inhalt):

Behandlung Papillomavirus Typ 33

Infektion mit humanen Papillomaviren

Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen (STD). Zu den Risikofaktoren werden früher erster Geschlechtsverkehr und häufig wechselnde Geschlechtspartner gezählt. Low-Risk-HPV-Typen führen im infizierten Areal (meist anogenital, bei Frauen auch an der Portio) zur Bildung papillomatöser Knötchen, den Condylomata acuminata. Eine Infektion mit High-Risk-HPV-Typen (insb. 16 und 18) kann im Verlauf eine maligne Entartung in ein Plattenepithelkarzinom bedingen. Kondylome sind meist symptomarm, eventuell verursachen sie ein Brennen oder einen Juckreiz. Die Diagnosestellung erfolgt i.d.R. klinisch, bei V.a. eine intraepitheliale Neoplasie muss eine weiterführende Diagnostik erfolgen. Aufgrund ihrer hohen Kontagiosität sollten Kondylome und intraepitheliale Neoplasien immer mittels topischer Medikamente, chirurgischer Verfahren oder Kryotherapie behandelt werden. Bei intraepithelialen Neoplasien ist die Therapie zudem essentiell zur Vermeidung des Übergangs in ein Karzinom. Da eine hohe Rezidivneigung besteht, sind regelmäßige Nachuntersuchungen notwendig.

Bei Schwangeren kommt es häufig zu Kondylomen infolge einer Reaktivierung bei latenter HPV-Infektion. Da sich diese Läsionen i.d.R. bis zur 34. SSW zurückbilden, ist hier zunächst ein abwartendes Verhalten geboten. Nur bei großen Kondylomen, die nicht regredient sind und ein vermeintliches Geburtshindernis darstellen, sollte eine Entfernung angestrebt werden. Eine Schnittentbindung ist nur bei Verlegung des Geburtskanals indiziert, da eine subpartale Übertragung auf das Kind bei manifesten Kondylomen unabhängig vom Geburtsmodus auftreten kann.

Das Auftreten anogenitaler Warzen im Kindesalter sollte immer an sexuellen Missbrauch denken lassen und entsprechend abgeklärt werden. Auch eine Übertragung durch gemeinsame Handtuchnutzung mit infizierten Haushaltsmitgliedern ist denkbar. Insb. bei präpubertären Kindern ist eine Spontanheilung häufig, weshalb ein abwartendes Vorgehen möglich ist. Bei persistierenden Effloreszenzen kann eine Abtragung mittels Laser, scharfem Löffel oder Kryotherapie in Narkose erfolgen.

Humane Papillomaviren ( Humanpathogene Papilloma-Viren , HPV-Infektionen , HPV )

Infektionen mit dem humanpathogenen Papilloma-Virus (HPV) gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Neben harmlosen Genitalwarzen können HPV-Infektionen auch schwerwiegende (Tumor-)Erkrankungen im Bereich des Genitaltrakts, des Darmausgangs oder im Rachenraum zur Folge haben.

Kurzfassung:

  • HPV steht für humanes Papillomavirus.
  • Vier von fünf Menschen kommen im Laufe ihres Lebens mit HPV in Kontakt.
  • In den meisten Fällen verlaufen HPV-Infektionen unbemerkt und heilen von selbst wieder aus.
  • In seltenen Fällen können sich aus lang anhaltenden HPV-Infektionen über die Jahre schwerwiegende Erkrankungen entwickeln, am häufigsten Gebärmutterhalskrebs.
  • Die wichtigste Vorsorgemaßnahme gegen Erkrankungen, die sich aus HPV-Infektionen entwickeln, ist die HPV-Impfung.

Was sind humane Papillomaviren?

Humane Papillomaviren (HPV) sind Krankheitserreger, die nur beim Menschen vorkommen und Hautveränderungen bzw. Entzündungen hervorrufen können. Sie dringen – durch kleine Risse oder Verletzungen – in die Schleimhäute ein und vermehren sich dort im Inneren der Zellen. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt mit befallenen Haut- oder Schleimhautzellen.

Beim Großteil der Betroffenen kann das Immunsystem die Viren erfolgreich bekämpfen. Gelingt dies nicht, kann eine chronische HPV-Infektion zu unterschiedlichen (Tumor-)Erkrankungen führen.

Derzeit sind rund 150 verschiedene HPV-Typen bekannt. Etwa 40 davon verursachen Infektionen von Haut- und Schleimhautzellen im Genitalbereich („genitale HPV“), andere befallen das Gesicht, die Hände oder Füße.

Einteilung genitaler HP-Viren

Genitale HP-Viren werden in Niedrigrisiko- und Hochrisikotypen eingeteilt:

  • Niedrigrisiko-Virustypen

Niedrigrisiko-HP-Virustypen führen zu Genitalwarzen oder anderen gutartigen Veränderungen am äußeren Genitalbereich, in der Scheide und am Gebärmutterhals. Diese sind zwar unangenehm, in der Regel aber harmlos. Bei einem Drittel der Betroffenen verschwinden sie unbehandelt von selbst wieder. Die HP-Viren werden hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr übertragen. Am häufigsten sind die Virustypen HPV 6 und HPV 11 für die Entstehung von Genitalwarzen verantwortlich.

  • Hochrisiko-Virustypen

Hochrisiko-HP-Virustypen erhöhen das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen. Eine entsprechende Infektion bedeutet jedoch nicht, dass sich tatsächlich ein Tumor entwickeln wird; die Zellveränderungen können auch ohne Behandlung wieder ausheilen.

Unter Umständen – und nur sehr selten – entwickeln sich aus diesen Zellveränderungen über mehrere Zwischenschritte Krebsvorstufen bis hin zum Krebs, am häufigsten Gebärmutterhalskrebs. Dieser Prozess kann Jahre bis Jahrzehnte dauern. Nicht zuletzt deshalb ist es besonders wichtig, bei der jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung einen Krebsabstrich durchführen zu lassen. Nur so können mögliche Veränderungen am Gebärmutterhals frühzeitig erkannt und entsprechend therapiert werden.

Die am häufigsten in Tumorgewebe aus dem Gebärmutterhals nachgewiesenen HP-Virustypen sind HPV 16 und HPV 18. Neben Gebärmutterhalskrebs können HPV auch das Risiko für Tumoren in der Scheide, am Penis, am After sowie im Mund- und Rachenraum erhöhen. Solche Tumoren sind jedoch deutlich seltener als jene am Gebärmutterhals.

Welche Erkrankungen können durch HP-Viren ausgelöst werden?

  • Genitalwarzen
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Scheidenkrebs
  • Vulvakrebs
  • Peniskrebs
  • Analkrebs
  • Rachen- und Mandelkrebs
  • Kehlkopfkrebs

Wie werden HP-Viren übertragen?

Die meisten Menschen kommen irgendwann im Leben in Kontakt mit humanen Papillomaviren (HPV): Schätzungen zufolge stecken sich vier von fünf Personen im Laufe des Lebens mit HPV an, meist ohne davon etwas zu bemerken.

In den meisten Fällen erfolgt die Ansteckung über sexuelle Kontakte. HP-Viren können aber auch während der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Auch enger Hautkontakt kann zu einer Ansteckung führen: Kondome bieten daher keinen sicheren Schutz vor einer Übertragung von HP-Viren. Eine Ansteckung über Körperflüssigkeiten wie Sperma, Blut oder Speichel gilt als unwahrscheinlich.

Im Gegensatz zu vielen anderen Infektionserkrankungen wird der Organismus nach einer vorangegangenen HPV-Infektion nicht gegen die Viren immun. Man kann sich also wiederholt mit HPV anstecken.

Frauen und Männer stecken sich ähnlich häufig an. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern jedoch seltener.

Wie wird eine HPV-Infektion diagnostiziert?

Die meisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens mit HP-Viren in Kontakt, doch nur bei sehr wenigen entwickelt sich aus einer HPV-Infektion eine schwerwiegende Erkrankung. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, routinemäßig nach HP-Viren zu suchen.

Wonach jedoch im Rahmen der jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung gesucht wird, sind krankhafte Veränderungen am Gebärmutterhals, die als Folgeerkrankung einer HPV-Infektion entstanden sind. Bei diesem Krebsabstrich (PAP-Test) werden Zellen von der Oberfläche des Gebärmutterhalses mithilfe einer kleinen Bürste abgeschabt und anschließend unter dem Mikroskop untersucht. Auffällige Zellen im Abstrich deuten auf eine krankhafte Veränderung hin. Je nach Schweregrad werden die Bezeichnungen PAP 1 bis PAP 5 gewählt.

Bei äußerlichen Veränderungen an den Schleimhäuten oder an der Haut erfolgt die Diagnose anhand des klinischen Bildes. Zusätzlich stehen Histologie (Beurteilung von Zellen unter dem Mikroskop), PCR (Nachweis des Viruserbguts) und Hybridisationstechniken zur Verfügung.

Wurde bereits einmal eine Zellveränderung durch HP-Viren festgestellt, sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen besonders wichtig. Auch Männer sollten bei Veränderungen am Penis nicht zögern und ihren Hautarzt oder Urologen aufsuchen.

Therapie einer HPV-Infektion

Bislang gibt es noch keine Therapie, die HP-Viren aus dem Körper eliminieren kann. Für die Behandlung von Genitalwarzen stehen unterschiedliche Therapieoptionen zur Verfügung.

Warzen oder HPV-Infektionen im Bereich des Afters sind unbedingt von einem Facharzt (Proktologe, Dermatologe, Urologe oder Gynäkologe) zu untersuchen. Vor einer Spiegelung des Enddarms sollten die Warzen um den Analeingang entfernt werden, da die Viren sonst in den Enddarm verschleppt werden können.

Wie kann man sich vor einer HPV-Infektion schützen?

Behandlung Papillomavirus Typ 33

Die Übertragung von genitalen HP-Viren erfolgt in erster Linie über sexuellen Kontakt. Vor allem bei häufig wechselnden Geschlechtspartnern sollte daher grundsätzlich niemals auf das Kondom verzichtet werden, dennoch schützt es aber nur bedingt vor HPV-Infektionen.

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von HPV-bedingten Erkrankungen ist die HPV-Impfung. Sie sollte möglichst früh – vor dem ersten Geschlechtsverkehr – erfolgen. Seit 2016 ist die 9-fach-HPV-Impfung im kostenlosen Kinderimpfprogramm enthalten. Die Impfung wird aber nicht nur für 9- bis 12-jährige Buben und Mädchen empfohlen, auch Jugendliche und Erwachsene können davon profitieren.

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Stand der medizinischen Information: Mai 2019

HPV – Papillomavirus bei Frauen – Typen, Symptome und Behandlung

Human Papilloma Virus( HPV, Humanes Papillomavirus) veröffentlichte heute mindestens ein Drittel Frauen. Es ist ein DNA-Virus, das eine unkontrollierte Zellteilung hervorruft. Eine Infektion kann auf der Haut zum Auftreten von unschönen Vorsprünge führen – Papillome, Warzen und Genitalwarzen.

der Regel Menschen mit dem Virus in jungen Jahren, auf dem Höhepunkt ihrer sexuellen Aktivität infiziert und erntet dann die Früchte ihrer Handlungen sind nicht immer gewollt. Nach der Infektion von Frauen mit humanen Papillomavirus 16 und 18 Typen ist mit der Entwicklung von Krebs belastet. Aber keine Panik, 18 HPV-Typ bei Frauen ist kein Satz, es Behandlung, wie sie leben und was mit dem Virus zu tun, werden wir unten besprechen, so dass nicht alle einzigartig und universal „Pille“ existiert noch nicht.

Darüber hinaus in den letzten Jahren eine Reihe von Studien durchgeführt, dass die Zunahme der Fälle von Larynxpapillomatose legen nahe, dass, und Atmungsorgane bei Kindern mit ihrer Infekt

HPV 16, 18 bei Frauen was ist das?- Dies ist eine Art von humanem Papillomavirus, abgekürzt HPV.Typen des Virus sind vielfältig und für die Bequemlichkeit einfach durchnummeriert, da nicht alle von ihnen für den Menschen gefährlich sind.16 und 18 Typ gehören zu den gefährlichsten, für weitere Details siehe den speziellen Abschnitt unten.

  • 1 Ursachen von HPV bei Frauen
  • 2 Symptome von Frauen mit humanen Papillomviren
  • 3 Diagnose von HPV bei Frauen
  • 4 Behandlung von humanen Papillomvirus bei Frauen
    • 4.1 Methoden haben für Papillome
    • 4.2 Papillomavirus während der Schwangerschaft zu entfernen, was zu tun ist?
    • 4.3 HPV Behandlung Volksmedizin
  • 5 Humanes Papillomavirus bei Frauen 16 und 18 Typ

Ursachen von HPV bei Frauen

Papillomatose ganz alltäglich Ursachen. Die Hauptwege der Übertragung von HPV sind Kontakt-Haushalt und sexuelle. Obwohl es auch möglich ist, durch die verschiedenen medizinischen Untersuchungen infiziert werden, wenn sie mit den Regeln des Antiseptika nicht eingehalten wurden.

So abholen kann das Virus gefährlich sein, auch Promiscuous führt, sondern nur durch einen öffentlichen Ort zu besuchen, so kann es den Körper selbst durch winzige Risse in der Haut geben, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, aber in allen vorhanden sind.

Glücklicherweise in den meisten Fällen das Immunsystem sofort bewältigen das Virus in den Körper eingedrungen, so oft die Krankheit tritt bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Selbst wenn eine HPV-Infektion aufgetreten ist, treten Anzeichen davon nicht sofort auf. Während die Frau gesund ist und ihr Immunsystem normal funktioniert, weiß sie vielleicht nicht einmal, dass eine Infektion vorliegt. Ursachen des humanen Papillomavirus Symptome nach Frauen:

  • Hypothermie;
  • Übertragung einer Vielzahl von Krankheiten, insbesondere viraler Natur, z. B. SARS;
  • Hormonstörungen, einschließlich Schwangerschaft;
  • Installation eines Intrauterinpessars;
  • Abtreibung;
  • immunsuppressive( immunsuppressive) Therapie usw.

Symptome des humanen Papillomvirus bei Frauen

Normalerweise sind die ersten Anzeichen der Krankheit nach 3-4 Monaten nach der Infektion auftreten. Eine Infektion mit HPV manifestiert sich durch das Auftreten von sogenannten Papillomen.

Sie sind oft auf Bereiche des Körpers mit einer dünnen, empfindlichen Haut wie Gesicht, Augen, Mund und Nase, Achselhöhlen, Nacken, Perineum, Genitalien, zumindest auf der Rückseite. Diese Tumoren sind in der Regel kleine Erhebungen auf Bein anfangs klein, aber mit einer weiteren Schwächung des Immunsystems und der Nichteinmischung sie beginnen zu wachsen und sich zu vermehren, und schließlich in großen Konglomeraten zusammenwachsen können.

Papillome können entweder einzeln oder multipel sein und verschiedene Größen haben. Oftmals unterscheidet sich die Färbung von Neoplasmen nicht vom Ton gesunder Haut, obwohl es möglich ist, Auswüchse dunkler oder heller Farbtöne zu bilden.

Wenn die Papillome im Genitalbereich liegen und eine scharfe Form haben, werden sie Genitalwarzen genannt. Condylome finden sich in der Regel nicht nur auf der Haut des Dammes, sondern auch auf:

  • Innenwänden der Vagina;
  • im Hals der Harnröhre;
  • Vulva;
  • Perianalbereich;
  • der Gebärmutterhals.

Wenn die Krankheit die Genitalien und die Harnröhre betrifft, kann es Anzeichen eines Papillomavirus geben, wie:

  • -Juckreiz;
  • Schmerzen beim Wasserlassen;
  • Beschwerden während des Geschlechtsverkehrs;
  • leichte Blutungen während oder nach dem Geschlechtsverkehr.

Neben Genitalwarzen können auch

  • -Papillarvarianten gebildet werden;
  • Riesenkondylom von Buschke-Löwenstein;
  • intraepithelial;
  • sind flach.

Diagnose von HPV bei Frauen

Moderne Wissenschaftler in der Lage waren zu identifizieren 27 Arten von 5 Gattungen und mehr als 170 Arten von HPV, aber nur einige von ihnen können Erkrankungen des urogenitalen Traktes führen.

Die Virustypen unterscheiden sich durch den Grad des onkogenen Risikos. Somit isoliert( nach Typ):

  1. niedrigen Risiko – HPV 3, 6, 11, 13, 32, 34, 40, 41, 42, 43, 44, 51, 61, 72, 73;
  2. Mittleres Risiko – HPV 30, 35, 45, 52, 53, 56, 58;
  3. High Risk – HPV 16, 18, 31, 33, 39, 50, 59, 64, 68, 70.
Behandlung Papillomavirus Typ 33

die frühen Stadien visuell diagnostizieren Papillomatose lösen, da Tumoren nur eine geringe Rauhigkeit mit Punkt Vasodilatation darstellen. Ein charakteristisches Kapillarnetzwerk auf ihnen wird viel später gebildet.

Wenn die Spuren einer Infektion mit dem humanen Papillomavirus bei Frauen am Gebärmutterhals liegen, wird eine Kolposkopie durchgeführt. Die Essenz der Methode besteht in der Untersuchung von Geweben mit Hilfe einer speziellen Vorrichtung, die in der Lage ist, eine mehrfache Zunahme zu bewirken. Für diagnostische Zwecke kann der Gynäkologe schmerzlose Tests mit Ethansäure und Lugol-Lösung durchführen.

Eine der wichtigsten Methoden zur Diagnose des humanen Papillomavirus bei Frauen ist die zytologische Untersuchung von Abstrichen. Gibt das Vorhandensein von HPV im Material bestimmter Zellen – Koylozyten – an. Auch kann diese Analyse nur beginnenden Gebärmutterhalskrebs erkennen, wenn noch keine visuelle Veränderung in den Geweben vorliegt.

Die fortschrittlichste Methode zum Nachweis von HPV ist der Digene-Test. Es basiert auf komplexen biochemischen Reaktionen, aufgrund derer sich der Test durch höchste Empfindlichkeit auszeichnet. Als Material für die Untersuchung kann ein Abkratzen von Epithelzellen oder eine durch Biopsie gewonnene Probe dienen.

Andere Methoden, zum Beispiel PCR, werden selten verwendet, meist nur in der asymptomatischen Form des Pathologieweges und zur Bestimmung der Varietät des Virus.

Da HPV-Infektion tritt vor allem beim Geschlechtsverkehr, Frauen, mit denen er gefunden wurde, ist es empfehlenswert, eine vollständige Prüfung und Tests für andere sexuell übertragbare Krankheiten zu unterziehen.

Behandlung von humanen Papillomvirus bei Frauen

Wenn Sie Tumoren finden sollten Sie sofort einen Arzt konsultieren, um ihre Art und Herkunft zu bestimmen. Frauen mit HPV, insbesondere Typ 16 oder 18, müssen behandelt werden, um Krebs vorzubeugen.

Obwohl sofort zu beachten ist, dass das Papillomavirus noch nicht vollständig geheilt werden kann. Daher ist die Hauptziele der Behandlung die Entfernung von Warzen und die Stärkung des Immunsystem – das Virus in einen „Schlaf“ Zustand zu fahren, um die Entwicklung des Körpers stoppen und die Entstehung neuer Papillome. .

Mit der Umsetzung des zweiten Ziels sind alle relativ klar. Um die Immunität bei der Behandlung von HPV-Patienten zu stärken, verschreiben im Allgemeinen Vitamine und Immunstimulanzien. Meistens ist dies aufgrund der Tatsache, dass die Menschen bereit Tabletten zu trinken sind leichter als das Immunsystem auf andere Weise zu stärken. Die vollständige empfohlene Liste lautet wie folgt:

  • Vitamine;
  • Immunstimulanzien;
  • gesundes Essen;
  • aktive Lebensweise;
  • regelmäßige Wanderungen;
  • Härten usw.

In diesem Fall wird Frauen empfohlen, antivirale Medikamente zu nehmen, um die Aktivität von HPV zu unterdrücken. Was das Entfernen von bestehenden Neoplasmen betrifft, kann dies auf verschiedene Arten erfolgen, abhängig von den Fähigkeiten des Patienten, der Klinik und den diagnostischen Indikationen.

Methoden zur Entfernung von Papillomen

1. Lasertherapie. Diese Methode ist eine der effektivsten und sichersten. Das Papillom wird unter Lokalanästhesie für 1 Eingriff ohne Blutung entfernt, da kleine Gefäße sofort “versiegelt” werden. Wenn es nach der Manipulation richtig durchgeführt wird, verbleibt eine Kruste an der Stelle des Wachstums der Formation, nach deren Verschwinden praktisch keine Spur auf der Haut mehr vorhanden ist. Kann bei Schwangeren zur Behandlung des humanen Papillomavirus eingesetzt werden.

2. Radiofrequenztherapie .Die Methode erschien im Arsenal der Dermatologen viel später als andere und gilt als eine der sichersten und vielversprechendsten. Seine Essenz besteht darin, neue Wucherungen mit einem speziellen Radiowellenmesser zu schneiden. Nach Manipulation auf der Haut sind keine sichtbaren Spuren mehr sichtbar.

3. Chirurgischer Eingriff. Die Methode gilt als die günstigste, aber ihre Verwendung ist mit der Bildung von Narben auf der Haut belastet. Die Entfernung des Papilloms wird von einem Chirurgen manuell durchgeführt, wobei ein Skalpell verwendet wird, nachdem der Bereich um ihn herum zunächst anästhesiert wurde. Dennoch ist eine chirurgische Intervention oder Radiowellen-Therapie vorzuziehen, wenn der Verdacht auf eine Malignität( die Bildung von Krebszellen) des Tumors besteht, da pathologische Gewebe bei ihrer Verwendung nicht zerstört werden und zur histologischen Untersuchung geschickt werden können.

4. Elektrokoagulation. Die Methode beinhaltet die Entfernung von Neoplasmen aufgrund der thermischen Wirkung von elektrischem Strom in örtlicher Betäubung. Nach dem Eingriff verbleibt die Kruste an der Stelle des Papilloms und nach dem Abfallen kann eine leichte Narbe auf der Haut zurückbleiben.

5. Entfernung mit chemischen Mitteln. Diese Methode ist eine der ältesten. Es basiert auf der Zerstörung der Gewebe von Tumoren durch aggressive Verbindungen. Sie werden für eine gewisse Zeit mehrmals auf das Wachstum aufgebracht. Die Häufigkeit der Anwendung und die Dauer der Anwendung hängen davon ab, welches Medikament ausgewählt ist und die Menge des Papilloms. In der Regel werden Podophyllinum, 5-Fluorouracil, Podophyllotoxin, Trichloressigsäure, Solcoderm verwendet.

6. Kryotherapie. Das Wesen der Methode besteht in der Zerstörung von Neoplasmen mit flüssigem Stickstoff, und wenn fast alle anderen Methoden eine Lokalanästhesie erfordern, dann ist dies absolut schmerzfrei. Um jedoch einige Papillome zu entfernen, ist möglicherweise mehr als ein Eingriff erforderlich.

Die Behandlung des humanen Papillomavirus bei Frauen hängt also von der Größe und Anzahl der Tumoren, dem Zustand der Immunität des Patienten, dem Vorhandensein bestimmter Krankheiten oder der Schwangerschaft ab.

In diesem Fall können einige Arten von Neoplasmen von selbst verschwinden, daher ist es nur notwendig, den Arzt zu konsultieren, nachdem die Methode der Entfernung durch Papillome gewählt wurde. Aber vor allem die Hoffnung auf eine spontane Genesung ist es nicht wert, da es nur mit einem idealen Zustand des Immunsystems möglich ist, als heute einige rühmen können.

Der Papillomavirus während der Schwangerschaft, was soll ich tun?

Besondere Aufmerksamkeit sollte der Behandlung von HPV bei Schwangeren geschenkt werden, denn wenn sie ein Kondylom auf den Genitalien haben oder haben, besteht bei Schwangerschaft ein hohes Risiko, an HPV zu erkranken.

In solchen Fällen wird in der Regel nach 28 Wochen empfohlen, Medikamente zu nehmen, die die Immunität stärken und die virale Aktivität unterdrücken, und versuchen, Tumore mit einer Laser- oder Kryodestruktionsmethode zu entfernen. Um einer Infektion des Fötus während der Wehen vorzubeugen, kann Schwangeren die Entbindung durch Kaiserschnitt empfohlen werden.

Da HPV noch nicht vollständig geheilt werden kann, kann es bei einer Abnahme der Immunität erneut zu einem Rückfall der Erkrankung und der Symptome des humanen Papillomavirus bei Frauen kommen. Um dies zu verhindern, wird Frauen geraten, einen aktiven Lebensstil zu führen, richtig zu essen, Stress zu vermeiden, regelmäßig einen Gynäkologen aufzusuchen und Tests auf HPV-Werte im Blut durchzuführen.

Behandlung von HPV mit Volksmedizin

Viele Leute versuchen, mit den Volksheilmitteln fertig zu werden, die auf der Haut entstanden sind. Es kann nicht sicher sein, weil eine hohe Konzentration von Viruspartikeln Papillome, ist es nicht richtig zu löschen gibt es ein hohes Risiko für mehr Tumoren zu entwickeln. Darüber hinaus kann eine Schädigung der Papillome zu einer unkontrollierten Vermehrung von Zellen und Krebs führen.

Unter alle Volksmedizin zur Behandlung von HPV bei Frauen wird empfohlen, nur diejenigen zu verwenden, das das Immunsystem und Bekämpfung von Krankheiten von innen zu stärken. It:

  • in gleichen Anteilen nehmen Baldrianwurzel, Melisse und Oregano Kräuter, Hopfendolden, Früchte Koriander, Lindenblüten, gemischt und gemahlen.30 Gramm der erhaltenen Mischung werden am Morgen in einer Thermosflasche mit 0,5 Liter heißem Wasser gegossen. Nach 4 Stunden fängt die Droge an, kleine Schlucke zu nehmen, sie muss während des Tages vollständig getrunken werden. Der Verlauf der Behandlung ist 10 Tage, nach einer Woche wird es wiederholt.
  • Zu gleichen Teilen die Hagebutten, Wegerichblätter, Brennnesseln, Löwenzahnwurzel und Melissengras nehmen, mischen und zerdrücken.80 g der erhaltenen Mischung werden in einen Kochtopf gegeben und 1 Liter kochendes Wasser gegossen. Die Brühe wird 15 Minuten bei schwacher Hitze gekocht. Nach 4 Stunden ist es einsatzbereit. Nehmen Sie ein warmes 1 Glas vor den Mahlzeiten 4 mal am Tag. Der Behandlungsverlauf beträgt 7 Tage, nach 10 Tagen wiederholt sich.

Popularität unter den Menschen bedeutet, Schöllkraut, sollte mit großer Vorsicht verwendet werden, und besser ist es Methoden für Hardware zu verzichten der Entfernung von Papillomen, weil, wenn es versehentlich auf den gesunden Bereichen der Haut getroffen wird schwere Verbrennungen auftreten.

Humanes Papillomavirus bei Frauen 16 und 18 Typ

größte Gefahr für die Gesundheit und das Leben von Frauen ist die HPV-Typ 16 und 18.Zusätzlich zu verursachen Genitalwarzen an den Genitalien zu bilden, können sie Dysplasie und Gebärmutterhalskrebs provozieren. Er ist nämlich die Todesursache von Hunderttausenden von Frauen.

Zur gleichen Zeit, der menschliche Papillomavirus Typ 31 bei Frauen und ist oft die Ursache von Dysplasie und für Nicht-Einmischung und Gebärmutterhalskrebs, obwohl es um die Anzahl von Viren mit einem Durchschnitt von onkogenen Aktivität bezieht. Wenn ein HPV-Typ festgestellt wird, ist es daher notwendig, einen Gynäkologen zu konsultieren und sich einer vorgeschriebenen Behandlung zu unterziehen.

Aber keine Panik, wenn ein HPV erkannt wird. Seine Anwesenheit im Körper, sogar die berüchtigten Typen 16 und 18, ist keine Garantie für die schnelle Entwicklung von Krebs. Vom Zeitpunkt der Infektion bis zum Auftreten der Onkologie kann es 10 oder 20 Jahre dauern, und eine rechtzeitig eingeleitete vollwertige Behandlung und Kontrolle über das HPV-Niveau in der Zukunft reduziert dieses Risiko auf ein Minimum.

Behandlung Papillomavirus Typ 33

Da Ärzte die Gefahr des humanen Papillomavirus bei Frauen dieser Art verstehen, wurde ein Impfstoff erfunden, der es ihnen ermöglicht, sich selbst zu schützen. Aber bis heute ist seine Wirksamkeit umstritten.

Daher ist HPV ein ziemlich gefährlicher Virus, der Krebs verursachen kann. Aber mit rechtzeitiger Intervention kann seine Aktivität unterdrückt und das Auftreten solcher unglücklicher Folgen verhindert werden.

Humanes Papillomavirus

Was haben Feigwarzen, Peniskrebs und Gebärmutterhalskrebs gemeinsam?

Letzte Aktualisierung: 12 Jun 2019

Fast jeder Mensch infiziert sich im Laufe seines Lebens mit humanen Papillomaviren (HPV), auch Papillomviren genannt. Die Papillomaviren, welche nur den Menschen befallen, sind eine große Familie von Viren. Einige ihrer Vertreter verursachen harmlose Hautveränderungen wie Warzen. Andere Hochrisikotypen fördern jedoch die Entstehung verschiedener Krebsarten.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Virustypen?

Heute sind mehr als 150 verschiedene Virustypen der humanen Papillomaviren bekannt, die den Menschen befallen. Hierbei haben sich die einzelnen Virus-Typen auf bestimmte Körperteile spezialisiert. Man kann diese grob in zwei Gruppen unterteilen. Den Viren, die hauptsächlich Hautwarzen verursachen, stehen jene Viren gegenüber, die die Schleimhäute befallen, z.B. an den Geschlechtsteilen, der Gebärmutter, im Analbereich oder Kehlkopf. Die Virus-Typen werden außerdem in eine Hochrisiko– und eine Niedrigrisiko-Gruppe unterteilt. Beispielsweise gehören die HPV -Typen 16 und 18 zu der Hochrisiko-Gruppe. Sie fördern das Risiko für

  • Vaginalkrebs
  • Peniskrebs
  • Krebs im Mundbereich
  • Kehlkopfkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und
  • bestimmte Hautkrebsformen.

Die HPV-Typen 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58 gehören zu den wenigen Papillomaviren, gegen die ein Impfstoff verfügbar ist.

Zu der Niedrigrisiko-Gruppe gehören z.B. die HPV-Typen 6 und 11. Sie sind für über 90 Prozent der Feigwarzen verantwortlich. Feigwarzen werden auch als anogenitale Warzen, Genitalwarzen, spitze Kondylome oder Condylomata acuminata bezeichnet. Feigwarzen gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten.

Wie verbreitet sind humane Papillomaviren?

Schon bei mehr als jedem zehnten Schulkind findet man Hautwarzen durch Papillomaviren am Körper. Bei jedem zweiten Jugendlichen kann man im Blut Antikörper gegen die für Warzen verantwortlichen Humanen Papillomaviren nachweisen. Jeder zweite Jugendliche hatte also schon mal das Virus im Körper.

Bei den Papillomaviren der Feigwarzen gilt: Je häufiger man den Geschlechtspartner wechselt, desto größer ist das Risiko, sich mit den Viren zu infizieren. Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts 2014 kann man bei 38 Prozent der nicht gegen HPV geimpften Frauen in Deutschland im Alter von 20-25 Jahren irgendeinen Vertreter der HPV-Familie nachweisen.

Welche Papillomaviren können bösartige Tumore fördern?

Es gibt gefährliche und ungefährliche Varianten der Humanen Papillomaviren. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht über die unterschiedlichen Krankheitsbilder mit den entsprechenden Virus-Typen, die sie auslösen. Durch die ständige Forschung an diesem Thema, kommt es regelmässig zu neuen Erkenntnissen der verschiedenen HPV Typen und ihrer Wirkung.

Entartungsrisiko

  • Flachwarzen (Typ 5, 8, 14, 17, 20, 47)
  • Spitzenkondylom (Typ 6, 11, 40, 42-44)
  • Flaches Kondylom (6, 11, 16, 18, 31 etc.)
  • Riesen- Kondylom/Buschke-Löwnstein (Typ 6, 11)
  • Kehlkopfpapillom (Typ 6, 11)
  • Bowenoide Papulose (Typ 16, 18)
  • Gebärmutterhals Neubildungen (Typ 16, 18, 31, 45)

kein Entartungsrisiko

  • Flachwarzen (Typ 3, 10, 28, 41)
  • (Vulgäre) Stachelwarze (Typ 2, 4)
  • Tiefe Fußsohlenwarze (Typ 1,4)
  • Mosaikwarzen (Typ 2)
  • Filiforme Warzen (oft bei Metzgern, Typ 7)
  • Bindehautpapillome (6, 11)
  • Fokale, epitheliale Hyperplasie/Morbus Heck (Typ 13, 32)

Wie steckt man sich mit den Viren an?

Die Übertragungswege der Papillomaviren unterscheiden sich je nach Virustyp. Diejenigen Viren, die harmlose Warzen auf der Haut verursachen, werden durch infiziertes Warzenmaterial übertragen. Es kommt also zu einer Verbreitung der Papillomaviren, wenn Teile der Warze mit gesunder Haut in Kontakt kommen. Auch wenn sich Partikel von den Warzen lösen und sich z.B. im Haushalt, Schwimmbad oder Sportverein verteilen, können sich andere damit anstecken.

Die Papillomatypen, die Genitalwarzen verursachen, werden durch Geschlechtsverkehr und andere Arten des sexuellen Kontakts (z.B. Oral- oder Analsex) übertragen. Es kann auch vorkommen, dass sich die Viren für Genitalwarzen bei der Geburt von der Mutter auf das Neugeborene übertragen. Bei den Kindern können sich die Viren so auch z.B. im Nasen-Rachenraum ausbreiten und hier zu gutartigen Schleimhautwucherungen (Papillomen) führen. Bei etwa sieben von 1000 Kindern, die von mit Genitalwarzen infizierten Mütter geboren werden, kommt es zu gutartigen Wucherungen des Kehlkopfes.

Was machen die Viren in unserer Haut?

Wenn das Virus durch kleine Hautverletzungen in die Haut gelangt, beginnt es sich in den Hautzellen zu vermehren. Wo sich die Viren befinden, regen sie die Hautzellen an, besonders schnell zu wachsen und sich zu vermehren, sodass gutartige Hautwucherungen entstehen, die als Haut- oder Genitalwarzen sichtbar werden. In den Warzen befinden sich besonders viele Viren, wodurch das Warzenmaterial sehr infektiös ist.

Wie erhöhen Humane Papillomaviren das Risiko für Krebs?

Heute ist bekannt, dass gerade die Papillomaviren im Genitalbereich das Risiko für bestimmte Tumorarten wie Kopf-Hals-Tumore, aber auch Gebärmutterhals-, Scheiden-, Anal- oder Peniskrebs und ihre Vorstufen (intraepitheliale Neoplasien) erhöhen. Diese gefährlichen Virustypen können ihr Genmaterial in die Gene unserer Hautzellen einfügen, sodass bestimmte Tumorsuppressorgene blockiert werden, die wie Wächter eigentlich dafür sorgen, dass keine bösartigen Tumore entstehen. Allein eine Infektion mit den Viren reicht aber nicht, Krebs auszulösen. Es müssen noch weitere Einflüsse hinzukommen, damit Krebs entstehen kann. Welche Einflussfaktoren dies genau sind, ist nicht genau geklärt. Obwohl Männer und Frauen sich mit den auslösenden Viren infizieren können, haben Frauen ein höheres Risiko für eine bösartige Entartung. Die häufigste durch HPV verursachte Krebsart bei Frauen ist Gebärmutterhalskrebs. In der Regel verläuft eine HPV-Infektion aber ohne Symptome. Meistens sind beide Sexualpartner mit dem Virus infiziert, sodass es nach einer Ausheilung zu einer Wiederinfektion kommen kann.

Wie wird eine Infektion diagnostiziert?

Häufig kann ein Arzt schon an der Art der Hautveränderung erkennen, um was für eine Erkrankung es sich handelt. Um den genauen Typ des Virus zu bestimmen, kann er Genanalysen von Hautproben durchführen. Hierzu sind Gewebeentnahmen (Biopsien) oder Abstriche nötig. Dies wird zum Beispiel in der Vorsorge des Gebärmutterhalskrebses gemacht, bei dem der Frauenarzt einen Abstrich des Gebärmutterhalses nimmt, welcher in einem Labor auf Veränderungen der Zellen untersucht wird und HPV nachweisen kann.

Wie therapiert man eine Infektion mit Humanen Papillomaviren?

Die gutartigen Hautwarzen bilden sich normalerweise zurück, sobald unser Immunsystem es schafft, die Viren in der Haut abzutöten. Wenn die Warzen aber stören, können folgende Therapiemöglichkeiten in Erwägung gezogen werden

  • Medikamente (z.B. Podophyllotoxin und Imiquimod),
  • Vereisung (Kryotherapie),
  • Verätzung,
  • Chirurgische Abtragung.

Wie kann ich einer Infektion mit dem Virus vorbeugen?

Um sich vor einer Infektion mit Papillomaviren zu schützen sollte man auf hygienische Maßnahmen wie Hand- und Fußdesinfektion z.B. in Schwimmbädern achten.

Außerdem sind seit dem Jahr 2006 Impfstoffe gegen einige Typen der HP Viren verfügbar, mittlerweile gegen Typ: 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58. Diese Impfung ist allgemein als Gebärmutterhalskrebs-Impfung bekannt. Neben Gebärmutterhalskrebs verursachen die Typen außerdem auch äußere Genitalwarzen und Hautveränderungen der Vulva. Um das Risiko für Gebärmutterhalskrebs zu senken empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts in der Impfempfehlung von 2018 eine Impfung von Mädchen und Jungen vor ihrem ersten Geschlechtsverkehr (9-14 Jahre).

Dr. Friederike Ebigbo ist Oberärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Derzeit arbeitet sie an einer Frauenklinik in der Schweiz. Sie schloss 2011 das Medizinstudium an der Technischen Universität München ab.

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